Was ich in 90 Minuten Coaching von einem Pferd gelernt habe …

Christine Körting im pferdegestützen Coaching mit Tina Jahns, der Expertin für Coaching und Bewusstseinsarbeit.


Pferde als Spiegel unserer Seele. Darunter konnte ich mir erst mal nicht viel vorstellen – und trotzdem überzeugte mich das Konzept dahinter. Tiere können weder taktisch, noch berechenbar agieren – sie werten nicht. Insbesondere sind Pferde hoch sensibel. Sie reagieren auf Körpersprache und Ausstrahlung. Können so das menschliche Verhalten widerspiegeln. Die Tiere scannen sozusagen den Menschen. Ist jemand unsicher oder nervös, besitzergreifend oder ausgeglichen? Gemeinsam wird mit – und nicht auf – dem Pferd an Denk- und Verhaltensmustern gearbeitet.

Ein pferdegestütztes Coaching kann dabei verschiedene Ziele verfolgen, es richtet sich an Menschen, die sich überfordert oder gestresst fühlen, die vor einer wichtigen Entscheidung stehen, die sich selbst zu wenig vertrauen oder sich einfach nur reflektieren möchten. Es geht um Authentizität, den eigenen Weg, die persönliche Lösung und Individualität.

Bei Tina Jahns gibt es auch spezialisierte Angebote wie zum Beispiel Führungskräfte-Coaching und Teambuildings – dafür sind Pferde als Herdentiere perfekt.

Reitkenntnisse sind hierbei nicht erforderlich, auch keine Vorerfahrung mit Pferden. Allerdings ersetzt ein solches Coaching keine richtige Therapie, es geht nicht darum, tiefenpsychologisch in die menschliche Seele zu blicken. Es ist eher eine Art Aktivierung der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen.

Meine Motivation ist heute eine Mischung aus Neugier und der Frage, ob ein Pferd mir etwas widerspiegeln kann, worüber ich mir vielleicht selbst noch gar nicht im Klaren bin.


Von Menschen und Tieren

Tina Jahns ist Sozialpädagogin und Coach mit Weiterbildung für pferdegestütztes Coaching. Keine halbe Stunde von Nürnberg entfernt, ländlich, idyllisch, das kleine Örtchen Linden. Es ist ein sonniger Nachmittag. Als ich den Hof erreiche, sah ich Tina schon bei den Pferden stehen. Nicht nur das ist ein wahrer Lichtblick: Tina ist einer von den Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben. Gradlinig, ehrlich und aufgeschlossen.

Die insgesamt ca. 90 Minuten Coaching beginnen mit einem individuellen Vorgespräch incl. Räucherkerzen und Tee. Es riecht angenehm bodenständig nach Pferden.
Ich erzähle Tina, warum ich hier bin: Ich sah als kleines Kind einen tödlichen Reitunfall und habe deshalb heute noch Angst vor Pferden.
Natürlich möchte ich auch wissen, ob es womöglich ein Thema in meinem Leben gibt, über das ich mir selbst noch nicht bewusst bin und andererseits, dass mich die pädagogische Arbeit mit Tieren interessiert.
Tina hört geduldig zu. Das Coaching ist kein Marketing-Konzept, es gibt keine gebrandeten Tassen mit Logo oder T-Shirts mit Sinnsprüchen. Hier geht es alleine um Mensch und Tier.

Arbeitskleidung: pferdetauglich.
Arbeitsplatz: angrenzende Koppel an einer riesigen Weide, auf der sich die Pferde frei bewegen dürfen.



Das Pferd hat die Wahl

Tina fragte mich, welches Pferd ich denn wählen würde. Ich antwortete, dass ich gerne mit der Stute arbeiten würde. Ich gehe auf die Koppel, das Tor zur Weide wird geöffnet und mein Herz klopft stark und laut. Jetzt war es also soweit, dass ich mich mit den insgesamt drei Pferden – zwei Großen und einem Pony vertraut machen darf. Tina sagte, dass es gut wäre, wenn ich mich in die Mitte der Koppel stellen würde – da stand ich nun, mit mindestens so großen Augen, wie die Pferde. Ich war nervös, hatte Angst und wäre am liebsten abgehauen.

Zwei von den Dreien kamen neugierig in meine Richtung gelaufen, sahen mich kurz an und machten einen weiten Bogen um mich herum. Ich merkte, wie mein Herz wild pochte. Bin ziemlich aufgeregt und nervös. Meine ausgewählte Stute war kurz mit auf der Koppel, ging aber gleich wieder runter auf die Weide. Die Stute sah zwar ab und zu mir nach oben, machte aber nun keine Anstalten mehr zu kommen. Tina bat ihre Helferin Diana, ob sie die Stute holen möchte? Diana ging auf die Stute zu und diese entfernte sich. Nun war ich an der Reihe – Tina bot mir an, dass ich probieren dürfe, die Stute zu holen. Auch bei mir entfernte sie sich. Ziemlich ratlos ging ich wieder zu Tina zurück und fragte, was ich jetzt machen solle. Tina fragte mich, ob es denn schlimm für mich wäre, dass die Stute von mir weg geht. Ich verneinte, denn schließlich kenne ich das von mir selbst gut genug. Wenn ich etwas nicht mag, dann darf man mich gerne nochmal fragen. Wenn meine Antwort beim dritten Mal immer noch „Nein“ ist, dann will ich auch gerne in Ruhe gelassen werden. Das war also mein erster Spiegel, den ich vorgehalten bekam. Ich dachte mir: „Ah … die tickt wie ich, das ist mir sehr sympathisch“.

Tina fragte mich nun, ob ich denn eine Alternative zu der Stute hätte. Ich nahm den Wallach. Wenn schon … denn schon. Das Pony wollte ich irgendwie nicht – ich sah in ihm keine Herausforderung, zumal der Unfall damals mit großen Pferden passierte.

Tina bot mir einen Halsring an, den ich dem Wallach um den Kopf legen durfte, damit ich ihn führen konnte. Ich lege also todesmutig, mit klopfendem Herz und in windeseile den Halsring um den Kopf des Pferdes. Tina sagte, ich solle ihn ein wenig streicheln. Bei jeder kleinsten Bewegung des Pferdes wich ich zurück. Vor lauter Angst, er könne mich jetzt beißen oder treten. Mein Kopfkino war sagenhaft. Ich war völlig unsicher und wusste nicht, was ich jetzt machen solle. Also streichelte ich ihn und war froh, dass mir nichts passierte. Wenn der Wallach sich nicht bewegte, dann war es irgendwie sogar schön, ihn zu berühren. Wie weich er war …

Tina bat mich, den Wallach in ihre Richtung zu bringen. Beherzt nahm ich nun Blixa (so heißt der Wallach) am Halsring – doch dieser bewegte sich keinen Millimeter.
Tina fragte viel zu meinem Befinden und führte durch Fragen zu einer Änderungen in meinem Verhalten bei. Sie regte an, meine Körperhaltung und Blickrichtung in die Richtung zu drehen, in die ich gehen wollte. Doch Blixa bewegte sich nicht. Ratlos blickte ich zu Tina. Diese fragte mich, was ich denn jetzt am liebsten tun würde? Ich antwortete:

Dem Pferd den Halsring wieder abnehmen. Das fühlt sich nicht gut an. Ich wollte auch nicht so ein Ding um den Hals.

Tina sagte provokant: „dann nimm es ihm ab“. Puh … ich stellte fest, dass der Halssring leichter über den Kopf, als wieder herunter ging. Ich überwand also meine Angst, stand dichter neben dem Pferdekopf und zog ihm vorsichtig den Halsring wieder herunter.

Was jetzt geschah, überraschte mich und brachte mich fast in meinen Fluchtmodus. Blixa bewegte seinen Kopf und schnaubte etwas lauter aus, wobei sich kurz sein Kopf senkte. Ich wich zurück, sah Tina an und diese erklärte mir, dass Blixa als Zeichen der Entspannung abschnaubte, weil ich nun nach meinen Bedürfnissen gehandelt habe und dadurch echt war. Echt jetzt? Ja! Irgendwie sah ich Blixa nun mit anderen Augen. Blixa folgte mir jetzt von ganz alleine zu Tina, die am Rand von dem Arbeitsplatz stand. Alle Interaktionen waren komplett frei, auf Basis des freien Willens der Pferde, die nie antrainiert wurden. Das Pferd hat immer die Möglichkeit den Arbeitsplatz zu verlassen – das ist bei Tina der große Unterschied zu anderen pferdegestützten Coachings!



Die erste Regel beim Zusammenarbeiten mit den Vierbeinern: Das Pferd wählt dich aus, nicht umgekehrt.

Plötzlich kam das Pony auch zu uns. Oha, was wird das jetzt? Der Kleine fing an, mich vorsichtig zu stupsen und an mir zu knabbern, was mich sehr unruhig werden ließ, denn ich wusste nicht, wie ich mich wehren könnte, wenn er mich beißen würde. Davon laufen wollte ich aber auch nicht. Tina erklärte mir, warum Pferde das machen und auf einmal konnte ich es geschehen lassen.

Das Pony stupste mich energischer und ich wehrte mich verbal mit einem „Hey“. Tina fragte mich, was ich denn jetzt am liebsten tun würde. Ich sagte, nichts anderes als ihm einfach sagen, dass er damit aufhören soll. Sie ermutigte mich, dies auch zu tun, indem mich gerade hinstellte und die Arme ausbreiten solle. Und siehe da, das Pony hörte auf. „Wow“, dachte ich, „das funktioniert ja wirklich“.
Da das Pony aber sicher gehen wollte, ob ich meine Lektion gelernt hatte, versuchte er es noch dreimal. Jedes Mal wies ich ihn in seine Schranken und dann waren wir beste Freunde. Meine Erkenntnis daraus: Es ging nicht um die Geste, vielmehr um die Entschiedenheit meine Grenzen zu schützen.

Tina fragt mich, ob ich denn jetzt bereit für Blixa wäre. Na klar war ich das … ich näherte mich ihm wieder und streichelte ihn. Blixa bewegte sich etwas und ich wich wieder zurück. So ganz geheuer war mir das noch nicht. Langsam und stetig arbeitete ich mich immer und immer wieder zu Blixa hin und tastete Stück für Stück erst den Rücken, die Mähne, den Hals, den Bauch und dann sogar seine Beine ab.

Während dieses sehr intensiven Prozesses kam das Pony und drängte sich ganz vorsichtig zwischen Blixa und mich. Irritiert blickte ich zu Tina und fragte sie, was das wird, wenn es fertig ist. Tina meinte, dass das Pony meine noch vorhandene Angst spürt und mich vor dem Großen beschützt. Echt? Das spürt der? Jetzt war das Pony mein Held des Tages.



Ich streichelte den Kleinen und irgendwie war alles gut. Jonsi (so heißt das Pony) und ich genossen die Streicheleinheiten und ich tastete mich langsam über seine Beine dann sogar zu seinen Hufen. Als wir fertig waren, verließ Jonsi den Arbeitsplatz und ging zurück zur Weide. Ich sah ihm dankbar hinterher, denn jetzt war ich wirklich bereit für den Großen.

Ich ging also wieder zu Blixa. Ich streichelte ihn und warum auch immer hatte ich keine Angst mehr. Blixa spiegelte deutlich meine innere Ruhe und Tina machte mich darauf aufmerksam:

Achte mal darauf, wie entspannt Blixa jetzt ist.

Er stand da, die Augen auf Halbmast und die Unterlippe hing leicht nach unten. Tiefenentspannt also. Jetzt wagte ich sogar, mich in die Hocke zu begeben und ihm die unteren Beine und den Huf zu streicheln. Aus meiner Angst wurde Neugierde. Ich empfand tiefe Dankbarkeit Blixa gegenüber und mir wurde richtig warm ums Herz. Was für ein schönes Pferd!
Blixa betrieb nun, da ich ja in der Hocke saß, an meinen Haaren Fellpflege, in dem er mich schleckte. Oh man, sowas habe ich vorher noch nie erlebt. Ich streichelte seine Hufe und er schleckte mir meine Schuhe. Ich streichelte seinen Rücken, aus dem sich das Winterfell entfernte und er leckte mir die Haare und den Rücken. Ab sofort war ich nun ein Teil von der Herde. Diese Zugehörigkeit fühlte sich gut an und innerlich habe ich mich über diese Anerkennung gefreut. Ich war fasziniert von dem muskulösen Körper des Pferdes und dieser Feinfühligkeit seiner Sinne. Dieses samtweiche Maul mit den feinen Haaren daran, das ihm zum Abtasten diente. Und ich, in meiner Unwissenheit dachte immer, dass mich das Pferd beißen will – nein, er will mich fühlen! Nach dem ich das nun endlich verstanden hatte, konnte ich mich komplett auf das Pferd einlassen.



Tina fragte mich nun, ob ich bereit für die Hufe war und ob ich den Huf in meine Hand nehmen würde. Ja, ich war ja hier um meine Angst zu überwinden. Raus aus der Komfortzone. Ich ging also wieder in die Hocke und drückte leicht gegen den Huf. Doch es tat sich nichts. Bei anderen sieht das immer so leicht aus, die tippen da einmal hin und haben den Huf in der Hand. Ok, dachte ich mir, positioniere dich erst mal richtig und hab einen festen Halt am Boden. Ich probierte es nochmals so, wie Tina es mir geraten hat. Doch wieder nichts. Blixa bewegte sich keinen Millimeter. Ich versuchte es noch einige Male, ohne Ergebnis und als ich „eigentlich“ schon aufgeben wollte, aus der Hocke wieder nach oben ging, hob Blixa ganz leicht seinen Huf nach oben. Ich sagte zu Tina, dass das wohl ein Zeichen ist.

Und siehe da … bei meinem nächsten Versuch hatte ich den riesigen Huf tatsächlich in der Hand. Ich betrachte ihn mir, streichelte ihn und kratze mit meinen Fingernägeln den Sand aus dem Hohlraum.
Tina erklärte mir, dass ihre Pferde keine konditionierten Pferde sind. Sie werden also nicht geritten und leben so frei wie möglich im Außen nach den Pferdebedürfnissen und haben so noch ihre intakten Instinkte.
Ich stellte das Bein wieder ab, ging nach oben zu Blixa´s Kopf, streichelte ihn und bedankte mich bei ihm, dass er so viel Geduld mit mir hatte und dass er mir die Angst im richtigen Moment vor den Hufen genommen hat. Ich bin mir sicher, dass Blixa ganz leicht mit dem Kopf genickt hat. Ich hatte tiefen Respekt vor ihm – aber keine Angst mehr.

Dann ging Blixa in Richtung zum offenstehenden Tor, verließ damit den Arbeitsbereich und ging auf die Weide. Das Pony bekam auch noch seine Streicheleinheiten von mir und auch bei ihm bedankte ich mich und dann waren beide weg. Etwas wehmütig blickte ich den beiden hinterher. Was für eine unglaubliche Erfahrung.

Tina erklärte mir, dass ich meine Trainingseinheit verstanden habe und jetzt sei das Coaching von den Pferden beendet worden. Unglaublich. Berührt, ja fast schon ergriffen, blickte ich nochmals zu den Pferden. Was für ein Erlebnis.



Keine Angst vorm schwarzen Pferd

Ich setzte mich zu Tina, trank meinen Tee und wir reflektierten das Erlebte. Tina erklärte mir, welche Eigenschaften ihre Pferde haben und warum gerade diese beiden mit mir in Resonanz gingen. Ich war richtig gerührt, denn unsere Lebensgeschichten ähnelten sich. Es gibt ja keine Zufälle … was aber klar ist: Ich habe keine Angst mehr vor dem großen schwarzen Pferd – vor meinem großen schwarzen Pferd. Noch vor einer Stunde hätte ich mir das absolut nicht vorstellen können.

Natürlich hätte mir das jeder auch einfach sagen können, aber ich hätte es trotzdem nicht geglaubt. Ich habe es erst geglaubt, als ich es gefühlt habe.

Als ich mit meiner Angst auf vier Beinen auf dieser Koppel stand und lernen durfte, dem Tier und mir zu vertrauen.

Ich hatte vor dem Termin (außer diesem Reitunfall) nicht mal ein konkretes Anliegen formulieren können und trotzdem genau das gefunden, was ich gesucht habe. Darin liegt die Stärke eines solchen Coachings, hier geht es viel ums Erleben und Fühlen, weniger um eine rationale Analyse oder ein geregeltes Kursprogramm. Die individuellen Aufgaben werden auf die Bedürfnisse abgestimmt, es ist eine Interaktion zwischen Tier, Trainer(in) und Teilnehmer(in). Die Pferde sind dafür nicht speziell ausgebildet oder trainiert. Tina arbeitet auch mit fremden Pferden, was überhaupt keinen Unterschied macht, erklärt sie mir.

Liebe Tina, vielen, vielen Dank für diese tolle Erfahrung.

Christine Körting


Mehr über Tina:

Tina kam mit einer Muskelschwäche auf die Welt. Aus diesem Grund sitzt sie im Rollstuhl und braucht bei eigentlich allen Handgriffen Unterstützung. Klingt ziemlich bescheiden, ist es aber für sie nicht!

Ihr Leben ist zwar alles andere als normal und ihre Vergangenheit war nicht immer einfach für sie, aber gerade dadurch hat sie einen völlig anderen Blick auf das Leben entwickelt.

Sie hat schnell gelernt, sich nicht mal vom Papst persönlich von ihrem Weg und ihren Träumen abbringen zu lassen. Sie weiß, wie kostbar ihr Leben ist und ist so unendlich dankbar, was ihr Körper für sie jeden Tag vollbringt. Tina passt in keine gesellschaftliche Norm, in keine Konfektion, in kein Schönheitsideal, doch sie liebt sich für die Frau, die sie ist. Sie sieht Probleme als geniales Geschenk für inneren

Wachstum und weiß, dass alles, was ihr geschehen ist, stets zu ihrem Besten war.



Pferde sind von klein auf für Tina das Größte. Früher hat sie mal in einem Büro gearbeitet. Das ist jedoch nichts für sie. Tina kaufte sich erstes Pferd und so kam dann eines zum anderen.

2011 hat Tina ihr kleines Herzensprojekt, den „Außergewöhnlich! e.V.“ gegründet. Ihre Idee war und ist mit diesem sozialen Kunst- und Kulturverein der Gesellschaft zu zeigen, dass „anders sein“ ganz normal ist und zum Leben gehört! 

Mittels kreativer Projekte und Aktionen möchten sie erfrischende Impulse setzen, die zum Nachdenken und Mitmachen einladen. Glaubenssätze dürfen in Frage gestellt werden, altbewährte Grenzen können verwischen und Neues möchte voll Neugier entdeckt werden!

Seit November 2016 ist Tina Jahns offizielle Inklusionsbotschafterin der „Aktion Mensch


www.Tina-Jahns.com


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