Diagnose: Gehirntumor

Nach ihrer Sturm- und Drangzeit und den erfolgreichen Geschäftsfrau-Jahren, erhielt Monika Krauth im Jahr 2002 die Diagnose: Gehirntumor


Bis zu meinem 36. Lebensjahr führte ich ein „ganz  normales Leben“ – hatte einen Lebensgefährten und zwei Berufe.

Nach meinen langjährigen Erfahrungen als Angestellte entschied ich mich irgendwann für die Selbstständigkeit. Mein unbewusstes Leben erlaubte mir ein Leben in der Fülle der Materie. Einen Glauben an eine höhere Energie hatte ich nicht.

Ich flüchtete aus meiner langjährigen Beziehung – wollte mich weiterentwickeln, mein Potenzial leben und frei sein.

Über Nacht zog ich aus und quasi über Nacht trat ein anderer Mann in mein Leben. Mein künftiger Ehemann, der Vater meiner Tochter.

Auf einmal war da ein Kinderwunsch, wo es vorher keinen gab. Eine Ehe die lieber heute als morgen geschlossen werden wollte, ein eigenes Haus das gebaut wurde und wieder … ein ganz normales Leben. Ich war wieder nicht frei, fühlte mich gebundener denn je.

All meine Bemühungen die Ehe zu retten, die gleich nach der Zeugung dieses wunderbaren Wesens wieder zerfiel, waren ohne Erfolg.

Alles was an geglaubter Sicherheit da war – die Immobilien, welche für meine Rente sorgen sollten – das Eheglück – meine coolen Autos, all das verlor ich.

Da ich für einen Freund gebürgt hatte, musste ich nun sogar die Eidesstattliche Versicherung ablegen.

Da erwachte eine Kraft in mir, die mich glauben ließ – zunächst einmal ans Leben – an mein Leben.

Mit einem Tinnitus – welcher in beiden Ohren unterschiedliche Geräusche produzierte – zog ich mit meiner Tochter in eine kleine Wohnung.

Ungefähr ein Jahr später hatte ich plötzlich Sprachstörungen und  bekam die Diagnose „Gehirntumor“.

Gleichzeitig wurde ich von einer Borreliose geplagt, die mich meist so fühlen ließ, als wäre ich an einer Grippe erkrankt. Diese Symptome setzten mich fast regelmäßig alle vier Wochen außer Gefecht, sodass ich meine Lieblingsbeschäftigung, das Töpfern, nur noch schwer ausüben konnte.

Dieses Standbein benötigte ich aber dringend für mein Überleben als allein erziehende Mutter.


Damals begann die Zeit der Wunder

Es fanden sich Menschen, die ihre Hände für meine Arbeit zur Verfügung stellten. Wiederum welche, die Rechnungen nicht einforderten. Menschen die mich mit Essen unterstützten, mir ein Auto schenkten, Kleidung und vieles mehr.

Jeden Tag ein Wunder, jeden Tag unbeschreibliche Dankbarkeit und … jeden Tag neue Hiobsbotschaften. Hinfallen, wieder aufstehen und weitermachen. Auch wenn ich nicht wusste wie. Es ging. Ich lebte, funktionierte und versuchte alles, um eine gute Mutter zu sein.

Ihre Angst vor einem Schlaganfall ist unbegründet, sie haben einen gutartigen Gehirntumor in der Größe eines Tischtennisballs

Mit diesen Worten übergab mir der untersuchende Arzt meine Röntgenbilder. Auf meine Frage hin, was denn nun zu tun sei, erhielt ich die Antwort, dass ich in einem Jahr wiederkommen solle. Heute ist Kinderfest und nächstes Jahr?

Ich holte mir die Meinung andere Ärzte ein und alle rieten zur sofortigen OP.


Ich verstand nichts – fühlte aber, dass alles für mich wahr war

Da erwachte eine Kraft in mir, die mich glauben ließ. Zunächst einmal ans Leben, an mein Leben.

Ich holte mir alle Information über alternative Methoden und lernte Menschen kennen, die mich auf meinem Weg begleiteten.

Während dieser Zeit hatte ich meine erste Erfahrung mit Energiearbeit. Ich nahm dabei nichts wahr und spürte auch nichts. Ich bekam Hausaufgaben mit denen ich absolut nichts anfangen konnte – welche ich aber dennoch täglich ausführte.

Ich „BIN“ reines göttliches Gewahrsein

Diese 5 Worte musste ich tage-, ja wochenlang ablesen. Dabei wusste ich gar nicht, wer oder was ich „BIN„.

Ich informierte mein Wasser und glaubte an irgendetwas, dass da sein sollte.

Ich bat den Himmel, mir ein Zeichen – mir eine Bestätigung zu geben und … ich erhielt es.

Das göttliche Feld wurde mir gezeigt und ich war so berührt, dass ich ohne Zeit und Raum einfach auf dem Boden lag und vor Freude und Dankbarkeit weinte.


Auf einmal war da ein Wissen in mir, dass alles gut ist.

Manchmal, wenn ich nun meditierte brach das Stromnetz zusammen. Ich bekam nun eine Ahnung von der Kraft die da war und hatte Angst davor. Aber ich konnte nicht anders, als sie anzuwenden.

Ohne finanzielle Grundlage meldete ich mich zum Seminar „The Work“ nach Byron Katie an.

Einen Tag vor Beginn stand mir genau der benötigte Betrag zur Verfügung. Ich staunte und war unendlich dankbar.

Dieses Seminar veränderte mein Leben, ich stank, transformierte, war schlaflos und war mir fremd. Ich lernte Dinge und Geschichten einfach nur zu betrachten und nach der Wahrheit zu fragen.

Diese Erfahrung war eine der wichtigsten in meinem Leben.

Ich folgte einer Einladung zu einem Vortrag über Photonen.

Ich verstand nichts, fühlte aber, dass alles für mich wahr war.

Anschließend begann ich eine Ausbildung zur  Therapeutin für Kristallfarblichttherapie.

Die Heilige  Geometrie, Edelsteine, Lichtphotonengeräte, Essenzen, Immunsystemstärkung, die Unterstützung meiner Lieblingsfreundin und vieles mehr, begleiteten mich täglich.

Alles wurde leichter und leichter und am Ende dieser 2-jährigen Ausbildung war ich gesund.

Keine Geräusche mehr in meinen Ohren, ein normal funktionierendes Gehirn, Gelenke und Muskeln.

Während der gesamten Ausbildung war es erneut so, dass ich nicht viel hinterfragte. Ich tat es einfach, weil es sich für mich richtig anfühlte. Da gab es kein „Warum ist das so?“

Da war dieses tiefe, innere Wissen, dass alles richtig ist, so wie es ist.


Ungefähr zehn Jahre später spürte ich einen Knoten in meiner Brust

Ein Jahr lang versuchte ich mit all dem Wissen um die Kraft der Selbstheilung, diesen Knoten aufzulösen. Diesmal gelang es mir nicht und der Knoten begann auf einmal rasant zu wachsen. Es brauchte den Impuls einer spirituellen Lehrerin für meine Erkenntnis, das Erwachen nichts mit der Form eines Körpers zu tun hat.

Nun konnte ich alles loslassen, vertraute, verspürte keinerlei Schmerz, nahm keine Medikamente. Ich vertraute auf meinen inneren Heiler und meinem Wissen. Hatte keine Angst, auch nicht vor dem Sterben.

Heute genieße ich die Wunder und Geschenke, die jeder Tag für mich bereithält.

Ich liebe es zu lernen! Liebe die Stille, die ALLES beinhaltet und aus der heraus ALLES entsteht. Kurzum: ich liebe mein prall gefülltes und kunterbuntes Leben.

Ich bin dankbar für all das Erlebte – für all das Gelernte und für das „mich wieder erinnern“.

Herzlichen Dank

Monika Mara Krauth




Mehr über die Arbeit von Monika Mara Krauth erfahren Sie unter: 

Herzrad


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